Evelyn Kretzschmar geb. Haedicke

Evelyn Kretzschmar ist die jüngste Enkelin von Max Haedicke, Tochter seines Sohnes Hartwert. Sie wurde 1940 in Leipzig geboren, wo sie noch heute mit ihrer Familie lebt. Ihr beruflicher Werdegang in der DDR gestaltete sich durch familiäre Umstände schwierig (Vater „Staatsfeind“, Bruder „Republikflüchtiger“). Notgedrungen erlernte sie mit 14 Jahren den Beruf eines Industriekauf“mannes“. In den folgenden Jahren nahm sie jede sich bietende Möglichkeit der Weiterbildung wahr. Nur verständnisvollen Vorgesetzten hatte sie den Ausbildungsplatz, die Anstellungen als Disponentin im HO-Spezialhandel sowie 1976 im Staatsarchiv Leipzig (heute: Sächsisches Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig) zu verdanken. Im Staatsarchiv qualifizierte sie sich während eines 4- jährigen Fernstudiums an der Fachschule für Archivwesen „Franz Mehring“ Potsdam vom Archivassistenten zur Archivarin. Dieser Beruf erfüllte sie mit anspruchsvollen Aufgaben bis zum Renteneintritt. Auch im Ruhestand arbeitete sie noch an verschiedenen Projekten, z.B. Verzeichnung von Nachlässen, Erstellen von Findbüchern, genealogische Recherchen sowie eigene Familienforschung zusammen mit Dr. Herbert Haedicke†, Familienchronik, Fotobücher.
Dies ist ihr jüngstes Projekt.
Persönliche Bitte und Dank
Sollten Fehler aufgetreten sein, v. a. bei der Wiedergabe von zwar geprüften, doch schwer lesbaren, Personen- und Ortsnamen, bitte ich, diese zu entschuldigen. Die Dokumentation von Landkarten ist nicht flächendeckend, bedingt durch die z. Zt. eingeschränkte Benutzung wegen der Corona-Pandemie. Die anspruchsvolle Arbeit mit WordPress war für mich nicht immer leicht zu bewältigen.
Vordergründig bitte ich, falls ich ungewollt bei einigen wenigen Fotos ein Urheberrecht verletzt haben sollte, mir dieses zu melden, damit ich die entsprechenden Bilder löschen kann oder mir nachträglich freundlicherweise eine Genehmigung zu erteilen. Eine eventuelle Urheberrechtsverletzung war keinesfalls beabsichtigt. Danke.
Für die vielfältige Unterstützung, die mir mit Einrichtung der Domain, der Hilfestellung beim Arbeiten mit WordPress sowie durch fachliche Anleitung und Mitgestaltung gewährt wurde, gilt mein Dank vor allem Prof. Dr. Thomas Wiedemann, Dresden.
Für die Bereitstellung von Bild- und Kartenmaterial und für fachliche Auskünfte danke ich Prof. Dr. Andreas Berkner, Leipzig, Dr. Jürg Schneider, Basel, Dr. Thomas Nabert, Leipzig, Doris Kaehli vom Museum der Kulturen Basel, Dr. Alexander Röhreke, Renate Jährling und Anita Günther vom Studienwerk Deutsches Leben in Ostasien. Darüber hinaus danke ich Martin Toste vom Leibniz-Institut für Länderkunde, Leipzig, meinen ehemaligen Kolleginnen Birgit Richter, Katrin Heil und Roswitha Franke vom Sächsischen Staatsarchiv Leipzig sowie meinen lieben Helfern Iris Fiedler, Monika Friedrich, Martin Boslau, meinem Schwiegersohn Andreas Pöge sowie meiner Tochter Sylvia für die Korrekturlesung. Nicht zuletzt gilt mein Dank meiner Tochter Susan für ihre Unterstützung und geduldigen Zuspruch, meiner Enkeltochter Lisa in London für Translation und Fotos, meinem Enkel Franz, der sich in der digitalen Welt bestens auskennt, und – nicht zu vergessen – meinem nachsichtigen Ehemann.
Datenschutzerklärung
Die gesetzlichen Vorschriften bei Weitergabe personenbezogener Daten gem. DSGVO
sowie archivrechtlicher Sperrfristen habe ich beachtet. Hinsichtlich der Daten Verstorbener
(es ist zweifelsfrei, dass die im Notizbuch von Max Haedicke erwähnten Personen nicht mehr leben) “… endet das allgemeine Persönlichkeitsrecht mit dem Tode… und die datenschutzrechtlichen Vorschriften, mit denen die personenbezogenen Daten Lebender geschützt werden, können nicht mehr angewendet werden…“ (vgl. Abschnitt Datenrecht im Artikel „Alles was Recht ist“).
Die Personennamen derer von Passavant bilden einen Schwerpunkt innerhalb der Reisenotizen. Hier wurde mir freundlicherweise von Herrn Nicolas Passavant, Binningen/Schweiz, die schriftliche Genehmigung des Nutzungsrechtes erteilt, die Namen unter Beachtung eindeutiger Quellenangaben veröffentlichen zu dürfen, wofür ich ihm sehr danke.
Alle Rechte liegen beim Herausgeber.
Evelyn Kretzschmar, Leipzig, im März 2021